Urteil Nº 8F 4/2021 Bundesgericht, 09-09-2021

Judgement Number8F 4/2021
SubjectInvalidenversicherung Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung)
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8F_4/2021
Urteil vom 9. September 2021
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Bundesrichter Wirthlin, Abrecht,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
vertreten durch B.________,
Gesuchsteller,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Gesuchsgegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts vom 30. März 2021 (8F_15/2020 [8C_726/2020, IV.2019.00521]).
Sachverhalt:
A.
Mit Urteil 8C_726/2020 vom 9. Dezember 2020 trat das Bundesgericht auf die von B.________ für A.________ am 23. November 2020 gegen das Urteil IV.2019.00521 des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich erhobene Beschwerde, weil ausserhalb der Rechtsmittelfrist eingereicht, nicht ein.
Das am 24. Dezember 2020 vorgelegte Gesuch um Wiederherstellung der versäumten Rechtsmittelfrist wies das Bundesgericht mit Urteil 8F_15/2020 vom 30. März 2021 ab, soweit darauf einzutreten war. Dies geschah im Wesentlichen mit der Begründung, es sei nicht einsichtig, weshalb es dem Rechtsvertreter anhand der vorgebrachten Umstände objektiv gesehen unmöglich gewesen sein sollte, innerhalb der bis zum Fristende verbleibenden 20 Tage Beschwerde zu führen; darüber hinaus habe es in der Verantwortung der vom angefochtenen Entscheid betroffenen Person gelegen, sich zeitig um eine Vertretung zu kümmern, welche alsdann in der Lage gewesen sei, fristgerecht Beschwerde zu erheben,
B.
Am 12. April 2021 gelangte A.________, nach wie vor vertreten durch B.________, erneut an das Bundesgericht. Nach einem Schriftenwechsel darüber, wie diese Eingabe zu verstehen sei, eröffnete das Bundesgericht wunschgemäss ein Revisionsdossier und wies das mit der Eingabe vom 12. April 2021 gestellte Gesuch um unentgeltliche Prozessführung wegen fehlender Erfolgsaussichten in der Sache ab (Verfügung vom 28. Mai 2021).
Am 8. Juni 2021 (Poststempel) folgte eine weitere Eingabe des Rechtsvertreters von A.________. Zugleich wurde der mit der Ablehnung des Gesuchs um unentgeltliche Prozessführung angesetzte Kostenvorschuss bezahlt.
Erwägungen:
1.
Nachdem der Kostenvorschuss innert gesetzter Frist eingegangen ist, ist der Prozess fortzuführen.
2.
Urteile des Bundesgerichts...

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