Urteil Nº 5A 276/2024 Bundesgericht, 03-05-2024

Date03 mai 2024
Judgement Number5A 276/2024
Subject MatterSchuldbetreibungs- und Konkursrecht prozessleitende Verfügung (Rückweisung Betreibungsbegehren usw.)
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
5A_276/2024
Urteil vom 3. Mai 2024
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Herrmann, Präsident,
Gerichtsschreiber Zingg.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Betreibungsamt Zürich 9,
Hohlstrasse 550, Postfach 1351, 8048 Zürich,
Bezirksgericht Zürich, 1. Abteilung als untere kantonale Aufsichtsbehörde über Betreibungsämter, Badenerstrasse 90, Postfach, 8036 Zürich.
Gegenstand
prozessleitende Verfügung (Rückweisung Betreibungsbegehren usw.),
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer als obere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs, vom 9. April 2024 (PS240062-O/U).
Erwägungen:
1.
Am 18. März 2024 (Poststempel) erhob der Beschwerdeführer Beschwerde beim Bezirksgericht Zürich betreffend den Tagebucheintrag xxx des Betreibungsamtes Zürich 9. Mit Zirkulationsbeschluss vom 20. März 2024 zog das Bezirksgericht die Akten eines anderen Beschwerdeverfahrens bei, setzte dem Beschwerdeführer eine Nachfrist von zehn Tagen an, um ein gut leserliches Exemplar seiner Beschwerde sowie diverse Unterlagen einzureichen, und delegierte die Leitung des Verfahrens an Ersatzrichter Bannwart.
Dagegen erhob der Beschwerdeführer am 3. April 2024 (Poststempel) Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zürich. Mit Beschluss vom 9. April 2024 trat das Obergericht auf die Beschwerde nicht ein.
Dagegen hat der Beschwerdeführer am 29. April 2024 (Postaufgabe) Beschwerde an das Bundesgericht erhoben.
2.
Der angefochtene Beschluss ist ein Zwischenentscheid gemäss Art. 93 BGG. Zwischenentscheide nach Art. 93 BGG sind nur eingeschränkt anfechtbar. Vorliegend ist erforderlich, dass der Zwischenentscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken könnte (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG). Es obliegt der beschwerdeführenden Partei darzutun, dass diese Voraussetzung erfüllt ist, soweit ihr Vorliegen nicht offensichtlich in die Augen springt (BGE 141 III 80 E. 1.2 mit Hinweis). Der Beschwerdeführer legt weder dar noch ist ersichtlich, inwiefern ihm ein nicht wieder gutzumachender Nachteil drohen könnte. Insbesondere macht er nicht geltend, dass es ihm nicht möglich wäre, dem Bezirksgericht eine leserliche Beschwerde einzureichen. Im Übrigen fehlt es auch an einer Auseinandersetzung mit den Erwägungen des Obergerichts und damit an...

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