Arrêt nº U 459/06 de Ire Cour de Droit Social, 9 janvier 2007

Date de Résolution: 9 janvier 2007
Source:Ire Cour de Droit Social
 
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Tribunale federale

Tribunal federal

{T 7}

U 459/06

Urteil vom 9. Januar 2007

  1. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Bundesrichterin Widmer und Bundesrichter Schön,

Gerichtsschreiber Flückiger.

Parteien

A.________, 1967, Beschwerdeführerin,

vertreten durch Rechtsanwalt Daniel Buff,

Brauerstrasse 50, 8400 Winterthur,

gegen

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Unfallversicherung,

Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid

des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen

vom 16. August 2006.

Sachverhalt:

A.

Die 1967 geborene A.________ war seit November 2002 als Weberin bei der Q.________ AG angestellt und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Berufs- und Nichtberufsunfallfolgen versichert. Am 13. Januar 2005 war sie von einem Verkehrsunfall betroffen, als der von ihrem Ehemann gelenkte Personenwagen, in dem die Versicherte als Beifahrerin sass, mit einem von rechts kommenden Fahrzeug kollidierte. Dabei schlug A.________ gemäss Angaben des etwa eine Stunde nach dem Unfall aufgesuchten Spitals X.________ (Dr. med. H.________, Assistenzärztin Chirurgie) den Kopf an der A-Säule des Autos an, wonach sie sofort Drehschwindel und Kopfschmerzen verspürte. Die Ärztin diagnostizierte eine HWS-Distorsion. Die SUVA holte die den Unfall betreffenden Polizeiakten sowie zusätzliche Angaben der Versicherten vom 4. März 2005 ein. Ausserdem zog sie Berichte des Spitals X.________ vom 31. Januar 2005, des Spitals Y.________ vom 3. Februar 2005, des Dr. med. G.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 17. März 2005 sowie des Diagnostik Centers R.________ vom 20. Januar und 1. April 2005 bei und liess die Versicherte am 15. April 2005 durch den Kreisarzt Dr. med. C.________ untersuchen. Anschliessend zog sie weitere Berichte des Dr. med. M.________ vom 21. April 2005 sowie des Dr. med. B.________, Neurologie FMH, vom 27. April und 2. Mai 2005 bei. Vom 8. bis 29. Juni 2005 hielt sich die Versicherte stationär in der Rehaklinik Z.________ auf (Austrittsbericht vom 8. Juli 2005). In der Folge stellte die SUVA - nach Beizug eines Berichts des Dr. med. O.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 6. Juli 2005 - mit Verfügung vom 3. August 2005 ihre Leistungen mit dem 7. August 2005 ein und hielt, eine frühere Mitteilung bestätigend, fest, ab dem 4. Juli 2005 werde eine Arbeitsfähigkeit von 70 % angenommen. Daran hielt die Anstalt mit Einspracheentscheid vom 27. Oktober 2005 fest. Zwischenzeitlich hatte die Versicherte eine Stellungnahme des Dr. med. O.________ vom 16. September 2005 einreichen lassen.

B.

Die gegen den Einspracheentscheid erhobene Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen ab (Entscheid vom 16. August 2006). Im Verlauf des Rechtsmittelverfahrens waren weitere Stellungnahmen des Dr. med. O.________ vom 17. Januar 2006, des Dr. med. S.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 21. Februar 2006 und des Spitals X.________ vom 9. Juni 2006 (über eine vom 18. bis 31. Mai 2006 dauernde Hospitalisation) aufgelegt worden.

C.

Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt A.________ sinngemäss das Rechtsbegehren stellen, es seien ihr über den 4. Juli 2005 hinaus Leistungen auf Grund einer Arbeitsunfähigkeit von mindestens 50 % zuzusprechen. Ferner wird um unentgeltliche Verbeiständung ersucht. Mit der...

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