Arrêt nº I 656/06 de Ire Cour de Droit Social, 9 janvier 2007

Date de Résolution: 9 janvier 2007
Source:Ire Cour de Droit Social
 
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Tribunale federale

Tribunal federal

{T 7}

I 656/06

Urteil vom 9. Januar 2007

  1. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Bundesrichterin Widmer, Bundesrichter Frésard,

Gerichtsschreiber Wey.

Parteien

F.________, 1961, Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle Schwyz, Rubiswilstrasse 8, 6438 Ibach, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom

20. Juni 2006.

Sachverhalt:

A.

Der 1961 geborene F.________ reiste im Juni 1990 in die Schweiz ein. Seit Mitte April 1992 arbeitete er bei der Gemeinde X.________ - zunächst im Strassenunterhaltsdienst, später aufgrund eines zunehmenden Rückenleidens in der Abfallbewirtschaftung und -entsorgung. Die anhaltenden Beschwerden zwangen ihn ab Juni 2003, die Arbeit aufzugeben. Da er diese nicht wieder aufnahm, kündigte die Gemeinde X.________ das Arbeitsverhältnis per Ende Dezember 2004 auf.

Im März 2004 meldete sich F.________ zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle Schwyz veranlasste die notwendigen medizinischen und beruflichen Abklärungen. Mit Verfügung vom 4. Oktober 2004 sprach sie ihm eine Berufsberatung und Abklärung der beruflichen Eingliederungsmöglichkeiten zu. Diese beruflichen Massnahmen wurden mit Verfügung vom 15. November 2004 abgeschlossen. Einen Rentenanspruch verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 5. Oktober 2004. Die gegen die beiden letztgenannten Verfügungen erhobene Einsprache wurde nach Einholung des polydisziplinären Gutachtens bei der Medizinischen Abklärungsstelle (Medas) X.________ vom 8. September 2005 mit Einspracheentscheid vom 23. Januar 2003 abgelehnt.

B.

Das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz wies die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 20. Juni 2006 ab.

C.

F.________ führt Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit dem Antrag auf Zusprechung einer Invalidenrente. Eventuell sei die Sache zur Durchführung weiterer beruflicher Massnahmen an die Verwaltung zurückzuweisen.

Während die IV-Stelle auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, verzichtet das Bundesamt für Sozialversicherungen auf eine Stellungnahme.

Das Bundesgericht zieht in Erwägung:

1.

Das Bundesgesetz über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) ist am 1. Januar 2007 in Kraft getreten (AS 2006 1205, 1243). Da der angefochtene Entscheid vorher ergangen ist, richtet sich das Verfahren noch nach OG (Art. 132 Abs. 1 BGG; BGE 132...

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