Arrêt nº C 19/06 de Ire Cour de Droit Social, 5 janvier 2007

Date de Résolution: 5 janvier 2007
Source:Ire Cour de Droit Social
 
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Tribunale federale

Tribunal federal

{T 7}

C 19/06

Urteil vom 5. Januar 2007

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, präsidierendes Mitglied, Bundesrichter Lustenberger und Ferrari,

Gerichtsschreiber Grunder.

Parteien

B.________, Beschwerdeführer,

gegen

Unia Arbeitslosenkasse, Aarauerstrasse 25,

4601 Olten, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Arbeitslosenversicherung (AlV),

Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom

6. Januar 2006.

Sachverhalt:

A.

Der 1974 geborene B.________ war seit 1. März 2004 in der Firma R.________ als Repräsentant angestellt. Die Arbeitgeberin löste mit Schreiben vom 30. August 2004 das Arbeitsverhältnis zum 31. Oktober 2004 auf. B.________ kündigte seinerseits schriftlich am 7. September 2004 auf denselben Termin und meldete sich daraufhin zum Bezug von Arbeitslosenentschädigung ab 1. November 2004 an. Die Unia Arbeitslosenkasse klärte die Umstände der Auflösung des Arbeitsverhältnisses ab und stellte den Versicherten mit Verfügung vom 27. Januar 2005 wegen selbstverschuldeter Arbeitslosigkeit für die Dauer von 33 Tagen ab 1. November 2004 in der Anspruchsberechtigung ein. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 2. März 2005).

B.

In teilweiser Gutheissung der hiegegen eingereichten Beschwerde setzte das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn die Dauer der Einstellung in der Anspruchsberechtigung von 33 auf 25 Tage herab (Entscheid vom 6. Januar 2006).

C.

Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt B.________ die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids.

Die Unia Arbeitslosenkasse und das Staatssekretariat für Wirtschaft (seco) verzichten auf eine Vernehmlassung.

Das Bundesgericht zieht in Erwägung:

1.

Prozessthema bildet die Frage, ob der Beschwerdeführer zu Recht wegen selbstverschuldeter Arbeitslosigkeit im Sinne von Art. 30 Abs. 1 lit. a AVIG in der Anspruchsberechtigung eingestellt worden ist. Die Vorinstanz erachtete, wie vor ihr schon die Arbeitslosenkasse, den Einstellungstatbestand von Art. 44 lit. b AVIV als erfüllt. Danach gilt die Arbeitslosigkeit als selbstverschuldet, wenn der Versicherte das Arbeitsverhältnis von sich aus aufgelöst hat, ohne dass ihm eine andere Stelle zugesichert war, es sei denn, dass ihm das Verbleiben an der Arbeitsstelle nicht zugemutet werden konnte. Der Beschwerdeführer macht im Wesentlichen sinngemäss geltend, es liege kein unter Art. 44 lit. b AVIV zu subsumierender Sachverhalt vor, sei es ihm...

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