Arrêt nº I 499/05 de IIe Cour de Droit Social, 28 octobre 2005

Date de Résolution:28 octobre 2005
Source:IIe Cour de Droit Social
 
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Eidgenössisches Versicherungsgericht

Tribunale federale delle assicurazioni

Tribunal federal d'assicuranzas

Sozialversicherungsabteilung

des Bundesgerichts

Prozess

{T 7}

I 499/05

Urteil vom 28. Oktober 2005

  1. Kammer

Besetzung

Präsidentin Leuzinger, Bundesrichter Lustenberger und Kernen; Gerichtsschreiberin Amstutz

Parteien

K.________, 1965, Beschwerdeführerin, vertreten durch Rechtsanwalt Martin Hablützel, Lutherstrasse 4, 8004 Zürich,

gegen

IV-Stelle Bern, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern, Beschwerdegegnerin

Vorinstanz

Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Bern

(Entscheid vom 25. Mai 2005)

Sachverhalt:

A.

Die 1965 geborene, von 1. Oktober 1992 bis 31. Dezember 1999 vollzeitlich als Hilfsarbeiterin in der Firma X.________ AG angestellt gewesene K.________ meldete sich am 21. Dezember 1999 (Posteingang) unter Hinweis auf fortdauernde Leiden nach erlittenem Arbeitsunfall am 28. April 1999 (letzter effektiver Arbeitstag) bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Vorbescheid vom 22. Oktober 1999 stellte die IV-Stelle Bern der Versicherten die Ablehnung ihres Leistungsgesuchs in Aussicht mit der Begründung, eine wechselbelastende Tätigkeit ohne schwere körperliche Belastung und ohne ausgeprägte psychische Überforderung (Akkordarbeit, belastende Stresssituationen am Arbeitsplatz) sei ihr weiterhin im - rentenausschliessenden - Ausmass von 65 % zumutbar. In der darauf folgenden Entgegnung liess K.________ die Zusprechung einer ganzen Invalidenrente beantragen, worauf die Verwaltung eine interdisziplinäre Begutachtung in der Medizinischen Abklärungsstelle des Spitals Y.________ (MEDAS) anordnete. Gestützt auf deren abschliessendes Gutachten vom 16. Juni 2003 (mit Teilgutachten des Dr. med. S.________, Facharzt FMH für Innere Medizin, speziell Rheumaerkrankungen, vom 22. März 2003 und des Dr. med. B.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Neurologie, Psychiatrische Poliklinik am Spital Y.________, vom 24. März 2003) wies die IV-Stelle Bern das Leistungsbegehren (Rente, Eingliederungsmassnahmen) wie angekündigt ab, nunmehr in Annahme einer um 20 bis 30 % verminderten Leistungsfähigkeit bei Vollzeitpensum in der bisherigen und jeder anderen leidensangepassten Tätigkeit (Invaliditätsgrad: 25 %). Dies bestätigte sie mit Einspracheentscheid vom 6. April 2004.

B.

Hiegegen erhob K.________ Beschwerde mit dem Antrag, in Aufhebung des Einspracheentscheids vom 6. April 2004 seien ihr ab April 2000 die gesetzlichen Leistungen aus der Invalidenversicherung (Rente oder berufliche Massnahmen) zuzusprechen; eventualiter seien weitere medizinische Abklärungen gerichtlich anzuordnen, subeventualiter die Sache zu diesem Zweck an die IV-Stelle zurückzuweisen; des Weitern sei ihr in der Person des Unterzeichneten ein unentgeltlicher Rechtsvertreter zu bestellen. Mit Entscheid vom 25. Mai 2005 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern die Beschwerde und das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung ab.

C.

K.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen mit dem Rechtsbegehren, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei ihr eine Invalidenrente zuzusprechen; ferner ersucht sie um Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung.

Die IV-Stelle schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Sozialversicherung hat auf eine Vernehmlassung verzichtet.

Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung:

  1. 1.1 Im kantonalen Entscheid werden die Bestimmungen über die Voraussetzungen und den Umfang des Anspruchs auf eine Invalidenrente (Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG [in Kraft gestanden bis 31. Dezember 2003]) mit der hierzu ergangenen, unter der Herrschaft des ATSG unverändert weiter geltenden Rechtsprechung zu den Begriffen der Erwerbsunfähigkeit und der Invalidität (Art. 4 Abs. 1 IVG in der bis 31. Dezember 2002 gültig gewesenen Fassung; Art. 7 und 8 ATSG; BGE 130 V 345 ff. Erw. 3.1 bis 3.3) sowie zu der für die Bestimmung des Invaliditätsgrades bei Erwerbstätigen massgebenden allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG, in Kraft gestanden bis 31. Dezember 2002; Art. 16 ATSG; BGE 130 V 348 f. Erw. 3.4, 128 V 30 Erw...

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