Arrêt nº I 583/99 de IIe Cour de Droit Social, 6 juillet 2000

Date de Résolution: 6 juillet 2000
Source:IIe Cour de Droit Social
 
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[AZA 7]

I 583/99 Gb

  1. Kammer

    Bundesrichter Schön, Bundesrichterin Widmer und nebenamtlicher

    Richter Maeschi; Gerichtsschreiberin Keel

    Urteil vom 6. Juli 2000

    in Sachen

    K.________, 1938, Beschwerdeführerin, vertreten durch Rechtsanwalt Hans Schmidt, Ulrichstrasse 14, Zürich,

    gegen

    IV-Stelle des Kantons Aargau, Kyburgerstrasse 15, Aarau,

    Beschwerdegegnerin,

    und

    Versicherungsgericht des Kantons Aargau, Aarau

    A.- Die 1938 geborene K.________ arbeitete als Telefonistin bei der Firma M.________ AG in Suhr. Nachdem ihr diese Stelle auf Ende November 1992 gekündigt worden war, bezog sie Taggelder der Arbeitslosenversicherung. Am 1. Juli 1993 nahm sie eine Tätigkeit als Hilfsschwester im Krankenheim L.________ auf, wo sie sich am 13. September 1993 bei einem Sturz eine mediale Schenkelhalsfraktur rechts zuzog, welche mit Winkelplatten-Osteosynthese behandelt wurde. Wegen Pseudarthrose wurde am 25. Februar 1994 eine Hüfttotalprothese rechts eingesetzt. Am 27. September 1996, 22./23. Mai 1997 und 5. August 1997 wurden in der Orthopädischen Universitätsklinik X.________ weitere operative Eingriffe (Resektion bei Arthrofibrose, Adduktoren-Infiltrationstherapie, Adduktorenverlängerung) vorgenommen. Die National Versicherung, bei welcher K.________ obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten versichert war, sprach ihr mit Wirkung ab 1. Mai 1998 eine Invalidenrente auf Grund einer Erwerbsunfähigkeit von 10 % sowie eine Entschädigung auf Grund einer Integritätseinbusse von 40 % zu (Verfügung vom 30. Juni 1998).

    Am 27. September 1994 meldete sich K.________ bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nach Einholung eines Berichtes des behandelnden Arztes Dr. med. A.________, Innere Medizin FMH, vom 17. Januar 1995, Anordnung einer beruflichen Abklärung (vom 30. Juni bis 29. September 1995) in der Eingliederungsstätte für Behinderte (VEBO) und Beizug eines von Dr. med. H.________, Spezialarzt FMH für orthopädische Chirurgie, im Auftrag des Unfallversicherers erstatteten Gutachtens vom 21. April 1998 sprach die IV-Stelle des Kantons Aargau der Versicherten mit Wirkung ab 1. September 1994 eine halbe einfache Invalidenrente auf Grund einer Erwerbsunfähigkeit von 61 % zu (Verfügung vom 19. April 1999).

    B.- Die von K.________ hiegegen mit dem Antrag auf Zusprechung einer ganzen Rente erhobene Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 24. August 1999 ab.

    C.- Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt...

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