Kreisschreiben des Bundesrates an die Kantonsregierungen zur Volksabstimmung vom 22. September 2002
Bundesblatt Nr. 28, 16. Juli 2002 › Seccion Unica
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Kreisschreiben des Bundesrates an die Kantonsregierungen zur Volksabstimmung vom 22. September 2002
Kreisschreiben
des Bundesrates an die Kantonsregierungen zur Volksabstimmung vom 22. September 2002vom 30. Mai 2002Sehr geehrte Damen und Herren PräsidentenSehr geehrte Damen und Herren Regierungsräte1 AbstimmungsvorlagenWir haben den 22. September 2002, sowie innerhalb der gesetzlichen Schranken die vorangehenden Tage, als Datum festgesetzt für die Volksabstimmung über - den Bundesbeschluss vom 22. März 2002 über die Volksinitiative«Überschüssige Goldreserven in den AHV-Fonds (Goldinitiative)» und über den Gegenentwurf «Gold für AHV, Kantone und Stiftung» (BBl 2002 2742) und - das Elektrizitätsmarktgesetz (EMG) vom 15. Dezember 2000 (BBl 2000 6189).2 RechtsgrundlagenWir ersuchen Sie, alle Anordnungen zu treffen, damit die Abstimmung in gesetzlicher Weise vor sich gehen kann. Massgebend sind21 das Bundesgesetz vom 17. Dezember 1976 über die politischen Rechte(SR 161.1; BPR) mit der Verordnung des Bundesrates vom 24. Mai 1978 (SR 161.11, AS 2002 1755; VPR);22 das Bundesgesetz vom 19. Dezember 1975 über die politischen Rechte derAuslandschweizer (SR 161.5) mit der Verordnung des Bundesrates vom 16. Oktober 1991 (SR 161.51, AS 2002 1758) und die Kreisschreiben des Eidgenössischen Departementes für auswärtige Angelegenheiten vom 16. Oktober 1991 (BBl 1991 IV 532) und vom 14. Juni 2002 (BBl 2002 4636).3 Sonderfall Volksinitiative mit Gegenentwurf31 Organisatorische Massnahmen gegen Verwechslungsgefahr311 Volksinitiativen mit Gegenentwurf sind erheblich komplizierter auszuzählen als einfache Abstimmungsvorlagen. Aus diesem Grund stellen wir den Gemeinden (ähnlich wie bei Nationalratswahlen die Formulare 3, 3a und 3b) mehrere Hilfsauszählformulare zur Verfügung: Zählbogen zur Registrierung eines jeden abgegebenen gelben Stimmzettels, ein zweites Auszählformular für den Zusammenzug der verschiedenen Zählbogen, für bevölkerungsreiche Gemeinden ein drittes und für grosse Städte ein viertes für den weiteren Zusammenzug der vorangehenden Auszählformulare.312 Zur Vermeidung von Verwechslungsgefahren für Stimmberechtigte und Auszählequipen weichen wir vom normalen...Siehe den Gesamtinhalt dieses Dokumentes
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