Arrêt de IIe Cour de Droit Civil de Tribunal Federal Nº 5A 482/2007, de 17 Décembre 2007

Tribunal Fédéral


Préside: Raselli

Relié comme:



Extrait


Arrêt de IIe Cour de Droit Civil de Tribunal Federal Nº 5A 482/2007, de 17 Décembre 2007

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

5A_482/2007/bnm

Urteil vom 17. Dezember 2007

II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Raselli, Präsident,

Bundesrichter Meyer, Marazzi,

Gerichtsschreiber von Roten.

Parteien

K.________ (Ehemann),

Beschwerdeführer,

gegen

B.________ (Beklagte),

Beschwerdegegnerin,

vertreten durch Rechtsanwältin Muriel Houlmann,

und

T.________ (Tochter),

Verfahrensbeteiligte,

vertreten durch Frau lic. iur. Marianne Berchtold,

Gegenstand

Ehescheidung, Elternrechte und -pflichten,

Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, vom 19. Juli 2007.

Sachverhalt:

A.

Nach kurzer Bekanntschaftszeit heirateten K.________ (Ehemann), Jahrgang 1959, und B.________ (Ehefrau), Jahrgang 1975, am xxxx 1999. Sie wurden Eltern der Tochter T.________ (Tochter), geboren am xxxx 2001. Die Ehefrau verliess am 11. November 2002 gemeinsam mit der Tochter die Wohnung der Familie. Das Getrenntleben musste gerichtlich geregelt werden. Für dessen Dauer wurde das Kind unter die Obhut der Mutter gestellt, dem Vater ein Besuchsrecht an jedem Samstagnachmittag ab 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr eingeräumt und der Unterhalt geregelt (Eheschutzverfügungen vom 23. Januar 2003). Über ein weitergehendes Besuchsrecht sollten sich die Eltern unter Wahrung der Kindesinteressen von Fall zu Fall verständigen (Eheschutzverfügungen vom 22. Mai 2003). Ein Begehren des Ehemannes auf Änderung der Obhutszuteilung konnte als durch Rückzug erledigt abgeschrieben werden (Verfügungen vom 19. November 2003). Die Ehefrau lebt mit einem neuen Partner zusammen.

B.

Am 5. Dezember 2004 reichte der Ehemann die Klage auf Scheidung der Ehe ein. Die Ehefrau war mit der Scheidung und der Anordnung einer Beistandschaft für das Kind einverstanden. Dem Kind wurde ein Prozessbeistand bestellt (Verfügungen vom 2. und vom 23. Februar 2005). Im Rahmen vorsorglicher Massnahmen während des Scheidungsverfahrens wurden die Eheschutzverfügungen geändert und dabei das Besuchsrecht auf mehrere ganze Tage im Monat erweitert, ein Beistand für Besuchsrechtsfragen eingesetzt und die Unterh...

Voir le contenu complet de ce document