Extrait
Arrêt de IIe Cour de Droit Public de Tribunal Federal Nº 2P.121/2006, de 23 Octobre 2006
Tribunale federale
Tribunal federal{T 1/2}2P.121/2006/fcoUrteil vom 23. Oktober 2006II. Öffentlichrechtliche AbteilungBesetzungBundesrichter Merkli, Präsident,Bundesrichter Betschart, Hungerbühler, Wurzburger, Müller,Gerichtsschreiber Küng.ParteienStadt Zürich,Beschwerdeführerin, vertreten durch das Tiefbau- und Entsorgungsdepartement,dieses vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Markus Rüssli,gegenJelmoli AG,Beschwerdegegnerin,vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Felix Huber,Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 3. Abteilung, 3. Kammer, Postfach, 8090 Zürich.GegenstandArt. 5, 8, 9, 27 und 50 BV (Gemeindeautonomie; Konzessionsgebühr),Staatsrechtliche Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürichvom 7. Februar 2006.Sachverhalt:A.In der Stadt Zürich besteht im Bereich Usteristrasse, Lintheschergasse, Uraniastrasse und Seidengasse eine in den Jahren 1973 bzw. 1985 im städtischen öffentlichen Grund erstellte zweigeschossige unterirdische Zufahrt für die Anlieferung von Gütern für verschiedene Geschäftsbetriebe. Die mit den Eigentümern der an diese Anlage angeschlossenen Grundstücke getroffenen Vereinbarungen (von 1971 bzw. 1983) sahen vor, dass die Stadt Zürich bei einer Erweiterung des Anlieferungssystems die sich neu anschliessenden Grundeigentümer zu verpflichten hatte, sich anteilsmässig in die bestehende Anlage einzukaufen.Im September 2001 reichte die Jelmoli AG im Zusammenhang mit dem beabsichtigten Umbau bzw. der geplanten...Voir le contenu complet de ce document
