Extrait
Arrêt de IIe Cour de Droit Social de Tribunal Federal Nº U 83/04, de 29 Mars 2005
Eidgenössisches Versicherungsgericht
Tribunale federale delle assicurazioniTribunal federal d'assicuranzasSozialversicherungsabteilungdes BundesgerichtsProzess{T 7}U 83/04Urteil vom 29. März 2005III. KammerBesetzungPräsidentin Leuzinger, Bundesrichter Lustenberger und nebenamtlicher Richter Maeschi; Gerichtsschreiberin Kopp KächParteienD.________, 1955, Beschwerdeführerin, vertreten durch Rechtsanwalt Andreas Hebeisen, Löwenstrasse 12, 8280 Kreuzlingen,gegenWinterthur Versicherungen, General Guisan-Strasse 40, 8400 Winterthur, Beschwerdegegnerin, vertreten durch Rechtsanwalt Reto Zanotelli, Weinbergstrasse 43, 8006 ZürichVorinstanzVerwaltungsgericht des Kantons Thurgau, Weinfelden(Entscheid vom 10. Dezember 2003)Sachverhalt:A.A.a Die 1955 geborene D.________ war seit Mai 1992 zu 50 % als Krankenschwester tätig und bei der Winterthur-Versicherungen (nachfolgend: Winterthur) für die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Ab Frühjahr 1993 litt sie an einem neurologischen Beschwerdebild mit Gehstörungen sowie Dys- und Parästhesien an den unteren und oberen Extremitäten. Ferner klagte sie über Konzentrationsstörungen, rasche Ermüdbarkeit und allgemeine Unsicherheit. Wegen Verdachts auf Neuroborrelio...Voir le contenu complet de ce document
