Extrait
Arrêt de IIe Cour de Droit Social de Tribunal Federal Nº U 228/02, de 12 Mars 2004
Eidgenössisches Versicherungsgericht
Tribunale federale delle assicurazioniTribunal federal d'assicuranzasSozialversicherungsabteilungdes BundesgerichtsProzess{T 7}U 228/02Urteil vom 12. März 2004III. KammerBesetzungPräsidentin Leuzinger, Bundesrichter Rüedi und nebenamtlicher Richter Maeschi; Gerichtsschreiberin Kopp KächParteienSchweizerische Unfallversicherungsanstalt, Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, Beschwerdeführerin,gegenF.________, 1940, Beschwerdegegner, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Felix Schmid, Oberer Graben 42, 9000 St. GallenVorinstanzVersicherungsgericht des Kantons St. Gallen, St. Gallen(Entscheid vom 19. Juni 2002)Sachverhalt:A.Der 1940 geborene italienische Staatsangehörige F.________ war seit 1964 als angelernter Maurer bei der Firma J.________ AG angestellt und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert. Am 29. Februar 1972 stürzte er von einem Baugerüst und zog sich dabei Rippenfrakturen, eine Rissquetschwunde an der Oberlippe sowie Prellungen und Schürfungen am rechten Schlüsselbein zu; ferner kam es zu einem Zahnschaden und anscheinend auch zu einer Prellung am linken Handgelenk. Mit Unfallmeldung vom 2. April 1987 teilte die Arbeitgeberin der SUVA mit, F.________ sei am 23. August 1985 von einer Leiter gestürzt und habe sich am rechten Fuss verletzt. Schmerzen im linken Knie seien im damaligen Zeitpunkt noch unbedeutend gewesen, hätten in der Folge aber zugenommen. Wegen der Kniebeschwerden begab sich F.________ im Mai 1986 zu Dr. med. L.________ in Behandlung, welcher mit Bericht vom 4. April 1987 eine beginnende Gonarthrose links sow...Voir le contenu complet de ce document
