Extrait
Arrêt de IIe Cour de Droit Social de Tribunal Federal Nº B 70/01, de 25 Octobre 2002
Eidgenössisches Versicherungsgericht
Tribunale federale delle assicurazioniTribunal federal d'assicuranzasSozialversicherungsabteilungdes BundesgerichtsProzess{T 7}B 70/01Urteil vom 25. Oktober 2002III. KammerBesetzungPräsident Borella, Bundesrichter Meyer und Lustenberger; Gerichtsschreiber HochuliParteienPensionskasse für Journalisten (PKJ), Grand-Places 14A, 1700 Freiburg, Beschwerdeführerin,gegenY.________, Beschwerdegegnerin, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Max Sidler, Untermüli 6, 6300 ZugVorinstanzSozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, Winterthur(Entscheid vom 20. Juni 2001)Sachverhalt:A.Y.________, erlitt am 1. März 1997 einen Verkehrsunfall. Mit Verfügung vom 10. März 1999 sprach ihr die Invalidenversicherung mit Wirkung ab 1. März 1998 bei einem Invaliditätsgrad von 70 % eine ganze Invalidenrente von monatlich Fr. 1'815.- zu (ab 1. Januar 1999: Fr. 1'833.-). Der Unfallversicherer (Schweizerische Unfallversicherungsanstalt [SUVA]) erbrachte bis 31. Oktober 2000 Taggelder und ab 1. November 2000 eine Invalidenrente von monatlich Fr. 2'453.- bei einem Invaliditätsgrad von ebenfalls 70 % und einem versicherten Jahresverdienst von Fr. 52'520.-. Die Rente wurde als Grund- und nicht als Komplementärrente zugesprochen, weil Letztere zufolge bloss 60%iger Anrechnung der IV-Rente höher ausgefallen wäre als Erstere. Mit Schreiben vom 9. Juni 2000 teilte die Pensionskasse für Journalisten (nachfolgend: Pensionskasse, PKJ oder Beschwerdeführerin), bei welcher Y.________ berufsvorsorgeversichert ist, mit, dass zufolge Überentschädigung kei...Voir le contenu complet de ce document
