Extrait
Arrêt de Ire Cour de Droit Civil de Tribunal Federal Nº 4C.276/2001, de 26 Mars 2002
[AZA 0/2]
4C.276/2001/rndI. ZIVILABTEILUNG*******************************26. März 2002Es wirken mit: Bundesrichterinnen und Bundesrichter Walter,Präsident, Corboz, Klett, Rottenberg Liatowitsch, Nyffelerund Gerichtsschreiber Huguenin.---------In SachenA.________, Klägerin und Berufungsklägerin, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Max Sidler, Postfach, 6302 Zug,gegenWinterthur Schweizerische Versicherungs-Gesellschaft, Rechtsdienst, General-Guisan-Strasse 40, Postfach, 8401 Winterthur, Beklagte und Berufungsbeklagte, vertreten durch Rechtsanwalt Erich A. Kalt, Grosshaus am Kolinplatz 2, 6300 Zug,betreffendHaftung des Motorfahrzeughalters, hat sich ergeben:A.- Die damals neunzehnjährige A.________ (Klägerin) erlitt als Motorradfahrerin am 3. Juni 1990 einen schweren Verkehrsunfall. Ein bei der Winterthur Schweizerische Versicherungs-Gesellschaft (Beklagte) versicherter Automobilist missachtete ihr Vortrittsrecht, worauf es zu einem heftigen Zusammenstoss kam. Die Klägerin war bis zum 21. Dezember 1990 im Universitätsspital Zürich hospitalisiert. Die Diagnose lautete auf Schädel-Hirn-Trauma mit Subduralhämatom rechts parietal und Kontusionsherden, Pyramidenlängsfraktur links und Kallottenfraktur. Vom 21. Dezember 1990 bis zum 11. Juli 1991 wurde die Klägerin im Kantonsspital Zug behandelt und anschliessend bis zum 6. November 1991 und erneut vom 6. Januar bis zum 15. April 1992 in der Rehabilitationsklink Valens. Seit dem 16. April 1992 wohnt die Klägerin bei ihrer Mutter, die sie pflegt und betreut.B.- Am 4. Oktober 1995 belangte die Klägerin die Beklagte vor dem Handelsgericht des Kantons Zürich. Die bereinigten Rechtsbegehren lauten wie folgt:"1. Es sei die Beklagte zu verpflichten, der Klägerinfolgende Beträge zu bezahlen:a.Für den vorübergehenden Haushaltsfü...Voir le contenu complet de ce document
