Arrêt nº 1C 420/2008 de Tribunal Fédéral, 14 septembre 2009
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Arrêt nº 1C 420/2008 de Tribunal Fédéral, 14 septembre 2009
Bundesgericht
Tribunal fédéralTribunale federaleTribunal federal{T 0/2}1C_420/2008Urteil vom 14. September 2009I. öffentlich-rechtliche AbteilungBesetzungBundesrichter Féraud, Präsident,Bundesrichter Aemisegger, Raselli,Gerichtsschreiberin Schoder.ParteienX.________, Beschwerdeführerin, vertreten durch Rechtsanwältin Bibiane Egg,gegenStaat Zürich, vertreten durch die Gesundheitsdirektion, Obstgartenstrasse 21, Postfach, 8090 Zürich,sowie die Finanzdirektion, Personalamt, Walcheplatz 1, 8090 Zürich.GegenstandLohnnachzahlungen,Beschwerde gegen den Entscheid vom 30. Juli 2008des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich,4. Abteilung, 4. Kammer.Sachverhalt:A.Seit 1981 arbeitete X.________ als Diplomierte Krankenschwester am Universitätsspital Zürich. 1985 wurde sie zur Stationsschwester, 1988 zur Oberschwester und 1992 zur "Leiterin Pflegedienst Sektor 3" befördert. Seit dem 1. Januar 1997 war sie in die Lohnklasse 20 eingestuft. Eine etwas ältere Sektorleiterin war im selben Zeitraum in der Lohnklasse 21 eingereiht.Im Nachgang zum am 22. Januar 2001 ergangenen Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, das hinsichtlich der Einreihung Diplomierter Krankenschwestern, Diplomierter Krankenschwestern mit Zusatzausbildung und Stationsschwestern Lohndiskriminierungen festgestellt und Nachzahlungsansprüche anerkannt hatte, beschloss der Regierungsrat am 16. Mai 2001 (Beschluss 707/2001) die Neueinreihung des Pflegepersonals auf den 1. Juli 2001. Die Einreihung der Stellen wurde generell um ein bis zwei Lohnklassen angehoben. So wurde die Funktion der Oberschwester, welche bisher in den Lohnklassen 16 bis 19 waren, neu in die Lohnklassen 19 bis 21 eingereiht. Die Leitung Pflegedienst, welche sich bisher in den Lohnklassen 19 bis 23 befand, wurde neu i...Voir le contenu complet de ce document
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