Arrêt de Tribunal Fédéral, 26 mars 1971
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Résumé
Regeste
Schutz der Gewässer gegen Verunreinigung. BG vom 16. März 1955. Massnahmen, die zum Schutze der Gewässer gegen einen Viehmastbetrieb verfügt werden dürfen. Zulässiges Verhältnis des Viehbestandes zur Grösse des Jauchetroges und der Ausbringfläche. Auch nicht dinglich gesichertes Pachtland ist als Ausbringfläche zu berücksichtigen. ****************************************RegesteProtection des eaux contre la pollution. LF du 16 mars 1955. Mesures qui peuvent être prises pour la protection des eaux dans le cas d'une exploitation d'engraissement du bétail. Rapport admissible entre le nombre de têtes de bétail et les dimensions de la fosse à purin et des surfaces d'épandage. Des terres louées sans garantie réelle peuvent aussi être prises en considération. ****************************************RegestoProtezione delle acque dall'inquinamento. LF del 16 marzo 1955. Provvedimenti che possono essere adottati per la protezione delle acque contro gli influssi di un'azienda per l'ingrasso del bestiame. Rapporto ammissibile tra il numero dei capi di bestiame e le dimensioni della fossa del colaticcio e dell'area di spandimento. Possono pure essere prese in considerazione terre affittate senza garanzia reale.Voir le contenu complet de ce document
Extrait
Arrêt de Tribunal Fédéral, 26 mars 1971
Chapeau
97 I 46262. Auszug aus dem Urteil vom 26. März 1971 i.S. Gassmann gegen Regierungsrat des Kantons Zürich.Faits à partir de page 463 BGE 97 I 462 S. 463Aus dem Sachverhalt:A.- Emil Gassmann betreibt auf seinem Heimwesen Hochgrüt in Seuzach eine Schweine- und Rindermast. Einer amtlichen Zählung zufolge hielt er dort am 19. September 1967 insgesamt 861 Schweine und Ferkel, 55 Rinder und ein Pferd. In den Jahren 1961, 1964 und 1966 musste er wegen Gewässerverschmutzung aus seinem Betriebe bestraft werden. Am 20. Februar 1967 verfügte die Baudirektion des Kantons Zürich:"I. Emil Gassmann wird eine Frist bis zum 30. April 1967 angesetzt, uma) den Nachweis zu erbringen, dass die nach den vorstehenden Erwägungen erforderliche offene Landfläche zur Verwertung der aus seiner Schweinemästerei anfallenden Jauche dauernd zur Verfügung steht (bei 500 Tieren zusätzlich 38 ha).Der Nachweis ist zu erbringendurch Vorlegung eines am Grundbuch vorgemerkten Pachtvertrages zugunsten des Gesuchstellers und zulasten der Eigentümer der Pachtgr...Voir le contenu complet de ce document
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