Arrêt nº 4C.263/2006 de Ire Cour de Droit Civil, 17 janvier 2007
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Arrêt nº 4C.263/2006 de Ire Cour de Droit Civil, 17 janvier 2007
Tribunale federale
Tribunal federal{T 0/2}4C.263/2006 /lenUrteil vom 17. Januar 2007I. zivilrechtliche AbteilungBesetzungBundesrichter Corboz, Präsident,Bundesrichterin Rottenberg Liatowitsch,Bundesrichter Kolly,Gerichtsschreiber Gelzer.ParteienA.________,Klägerin und Berufungsklägerin,vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Bruno Häfliger,gegenX.________ Versicherungsgesellschaft,B.________,Beklagte und Berufungsbeklagte,beide vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Peter.GegenstandHaftung des Motorfahrzeughalters,Berufung gegen das Urteil des Obergerichts desKantons Luzern, I. Kammer als Appellationsinstanz,vom 1. Juni 2006.Sachverhalt:A.A.________, geboren am 9. Oktober 1950, mit Wohnsitz in Luzern wurde am 31. Oktober 1995 in einen Auffahrunfall verwickelt und erlitt dabei ein Halswirbelsäulen-Schleudertrauma. Der Unfall wurde durch B.________ verursacht, welche bei der X.________ Versicherungsgesellschaft haftpflichtversichert war.B.Mit Teilklage vom 21. Juni 2001 beantragte A.________ (Klägerin), dem Amtsgericht Luzern-Land, die X.________ Versicherungsgesellschaft (Beklagte 1) und B.________ (Beklagte 2) zu verpflichten, ihr in solidarischer Haftbarkeit Fr. 206'492.-- für Erwerbsausfall und Haushaltschaden, abgerechnet bis 31. Dezember 2000, sowie 5 % Zins seit mittlerem Verfall 1. Januar 1999 zu entrichten. Mit Eingabe vom 31. März 2004 stellte die Klägerin folgende Anträge:"1. In Ergänzung und Erweiterung der Teilklage vom 21. Juni 2001 haben die Beklagten der Klägerin in solidarischer Haftbarkeit für die Zeit ab 1. Januar 2001 einen Fr. 8'000.-- übersteigenden, nach richterlichem Ermessen festzulegender Betrag zu bezahlen, mindestens aber Fr. 1,8 Mio. zuzüglich Zins von 5 % ab 1. August 2004.2. Der Klägerin sei das Recht einzuräumen, den genauen Forderungsbetrag nach Abschluss des Beweisverfahrens zu beziffern."Mit Verfügung vom 23. Dezember 2003 sprach die SUVA der Klägerin für die verbleibende Beeinträchtigung aus dem Unfall vom 31. Oktober 1995 eine Invalidenrente und eine Integritätsentschädigung zu, wobei die SUVA davon ausging, erwerbliche und medizinische Abklärungen ...Voir le contenu complet de ce document
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