Arrêt nº I 745/03 de IIe Cour de Droit Social, 8 février 2006
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Arrêt nº I 745/03 de IIe Cour de Droit Social, 8 février 2006
Eidgenössisches Versicherungsgericht
Tribunale federale delle assicurazioniTribunal federal d'assicuranzasSozialversicherungsabteilungdes BundesgerichtsProzess{T 7}I 745/03Urteil vom 8. Februar 2006I. KammerBesetzungPräsidentin Leuzinger, Bundesrichter Ferrari, Bundesrichterin Widmer, Bundesrichter Lustenberger und Borella; Gerichtsschreiberin HoferParteienIV-Stelle des Kantons St. Gallen, Brauerstrasse 54, 9016 St. Gallen, Beschwerdeführerin,gegenB.________, 1972, BeschwerdegegnerVorinstanzVersicherungsgericht des Kantons St. Gallen, St. Gallen(Entscheid vom 18. November 2003)Sachverhalt:A.Der 1972 geborene B.________ meldete sich am 16. September 1997 zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen holte unter anderem das Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle (Medas) am Spital X.________ vom 8. Juli 1998 ein, welchem ein psychiatrisches Konsilium des Dr. med. S.________ beilag. In der Folge sprach sie dem Versicherten berufliche Massnahmen im Sinne einer Umschulung zum Metallbearbeiter zu, welche im Jahre 2002 abgeschlossen werden konnte. Nachdem der behandelnde Psychiater Dr. med. A.________ geltend gemacht hatte, B.________ sei nur in geschütztem Rahmen arbeitsfähig, ordnete die IV-Stelle eine psychiatrische Begutachtung durch Dr. med. S.________ an, welche am 18. September 2002 erfolgte und eine Arbeitsfähigkeit von 80 % attestierte. Da die Arbeitsvermittlung erfolglos blieb und der Hausarzt Dr. med. V.________ eine Arbeitsfähigkeit von lediglich 50 % bescheinigte, teilte die IV-Stelle B.________ am 2. Juli 2003 mit, es sei eine erneute medizinische Abklärung durch Dr. med. S.________ vorgesehen. Der Versicherte gab der IV-Stelle am 9. Juli 2003 bekannt, er wolle nicht mehr von diesem Psychiater abgeklärt werden, weil er schon zweimal bei ihm gewesen sei und ihn dieser nicht korrekt behandelt habe. Die IV-Stelle hielt mit Schreiben vom 22. Juli 2003 an der Begutachtung durch Dr. med. S.________ fest. Gleichzeitig wies sie den Versicherten darauf hin, dass er eine einsprachefähige Verfügung verlangen könne, falls er damit nicht einverstanden sei. Am 25. Juli 2003 teilte B.________ mit, es fehle ihm am Vertrauen in Dr. med. S.________, da dieser als Serbe gegenüber ihm als Moslem nach den kriegerisc...Voir le contenu complet de ce document
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