Arrêt nº 2P.38/2005 de IIe Cour de Droit Public, 2 août 2005

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Arrêt nº 2P.38/2005 de IIe Cour de Droit Public, 2 août 2005

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

2P.38/2005 /vje

2P.39/2005

2P.40/2005

Urteil vom 2. August 2005

II. Öffentlichrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Merkli, Präsident,

Bundesrichter Betschart, Hungerbühler,

Wurzburger, Müller,

Gerichtsschreiber Moser.

Parteien

2P.38/2005

X.________,

2P.39/2005

Y.________,

2P.40/2005

Z.________,

Beschwerdeführerinnen,

alle vertreten durch Fürsprecherin Dr. Béatrice Pfister,

gegen

Regierungsrat des Kantons Bern, Postgasse 68,

3000 Bern 8.

Gegenstand

Art. 5 und 51 BV (gehaltsmässige Einreihung),

Staatsrechtliche Beschwerden gegen die Entscheide des Regierungsrats des Kantons Bern vom 15. Dezember 2004.

Sachverhalt:

A.

Die am 1. Januar 1997 in Kraft getretene neue Besoldungsordnung des Kantons Bern (BEREBE) sieht gemäss dem vom Grossen Rat erlassenen Dekret vom 8. November 1995 über Gehalt und Zulagen des Personals der bernischen Kantonsverwaltung (im Folgenden: Gehaltsdekret bzw. GehD/BE) eine Einreihung der kantonalen Bediensteten in 30 Gehaltsklassen vor; die Einreihung erfolgt - nach Massgabe eines Einreihungsplans mit Richtpositionen - entsprechend den Anforderungen und Belastungen der jeweiligen Stelle (Art. 2 und 3 GehD/BE). Das Gehalt setzt sich aus einem nach der Gehaltsklasse bestimmten Grundgehalt und gegebenenfalls sog. Gehaltsstufen bzw. Anlaufstufen zusammen (Art. 5 ...

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