Arrêt nº I 815/02 de IIe Cour de Droit Social, 18 mai 2004

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Arrêt nº I 815/02 de IIe Cour de Droit Social, 18 mai 2004

Eidgenössisches Versicherungsgericht

Tribunale federale delle assicurazioni

Tribunal federal d'assicuranzas

Sozialversicherungsabteilung

des Bundesgerichts

Prozess

{T 7}

I 815/02

Urteil vom 18. Mai 2004

I. Kammer

Besetzung

Präsident Borella, Bundesrichter Rüedi, Meyer, Schön und Kernen; Gerichtsschreiberin Helfenstein Franke

Parteien

Bundesamt für Sozialversicherung, Effingerstrasse 20, 3003 Bern, Beschwerdeführer,

gegen

G.________, 1994, Beschwerdegegnerin,

handelnd durch ihre Eltern und diese vertreten durch den Rechtsdienst für Behinderte, Bürglistrasse 11, 8002 Zürich,

Vorinstanz

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, Winterthur

(Entscheid vom 31. Oktober 2002)

Sachverhalt:

A.

Die 1994 geborene G.________ leidet an einer Otosklerose beidseits. Mit Anmeldung vom 20. Juli 2001 ersuchten ihre Eltern die Invalidenversicherung um Hörgeräteversorgung. Im Expertenbericht vom 4. September 2001 reihte Dr. med. Y.________, Spezialarzt FMH für Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten, Hals- und Gesichtschirurgie, G.________ gestützt auf insgesamt 62 Punkte (audiologische Kriterien: 0 Punkte, sozial-emotionales Handicap: 15 Punkte, berufliche Kommunikationsanforderungen: 22 Punkte, zusätzliches Erschwernis der Sprachentwicklung und schulischen Ausbildung: 25 Punkte) in die Indikationsstufe 2 ein. Die IV-Stelle des Kantons Zürich (nachfolgend: IV-Stelle) lehnte mit Verfügung vom 29. Januar 2002 die Übernahme der Kosten für eine Hörgeräteversorgung ab, da die Voraussetzung der Schwerhörigkeit nicht erfüllt sei.

B.

Die hiegegen erhobene Beschwerde, mit welcher G.________ die Kostenübernahme für die Hörgeräteversorgung durch die Invalidenversicherung beantragen liess, hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 31. Oktober 2002 gut und sprach ihr eine Hörgeräteversorgung der Indikationsstufe 2 zu.

C.

Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde wendet sich das Bundesamt für Sozialversicherung (nachfolgend: BSV) gegen den kantonalen Gerichtsentscheid.

Während die IV-Stelle auf Gutheissung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, lässt G.________ deren Abweisung beantragen.

Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung:

1.

1.1 Gemäss Art. 129 Abs. 1 lit. b OG ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde unzulässig gegen Verfügungen über Tarife. ...

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