Arrêt nº U 34/03 de IIe Cour de Droit Social, 28 janvier 2004

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Arrêt nº U 34/03 de IIe Cour de Droit Social, 28 janvier 2004

Eidgenössisches Versicherungsgericht

Tribunale federale delle assicurazioni

Tribunal federal d'assicuranzas

Sozialversicherungsabteilung

des Bundesgerichts

Prozess

{T 7}

U 34/03

Urteil vom 28. Januar 2004

III. Kammer

Besetzung

Präsidentin Leuzinger, Bundesrichter Ferrari und nebenamtlicher Richter Meyer; Gerichtsschreiber Grunder

Parteien

T.________, Beschwerdeführerin, vertreten durch Advokat Dr. Marco Biaggi, Picassoplatz 8, 4010 Basel,

gegen

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt, Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, Beschwerdegegnerin

Vorinstanz

Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt, Basel

(Entscheid vom 27. November 2002)

A.

Die 1946 geborene T.________ war seit August 1972 als Raumpflegerin bei der H.________ AG angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 27. November 1999 wurde sie beim Überqueren eines Fussgängerstreifens von einem Auto angefahren, stürzte ohne Kopfanprall und erlitt ein Rückentrauma; die Erstversorgung erfolgte im Spital B.________, wo der Röntgenbefund keine ossären Läsionen ergab. Dr. med. W.________, Spezialarzt für Innere Medizin FMH, bei welchem die Versicherte danach in Behandlung war, diagnostizierte bei Status nach Sturz eine Kontusion des Nacken-/Schulterbereichs mit Generalisierungstendenz (Bericht vom 21. Januar 2000) und veranlasste wegen protrahiertem Verlauf eine Hospitalisation (vom 28. Februar bis 24. März 2000) im Spital Y.________. Die Ärzte des Spitals Y.________ stellten (1) ein chronisches Zervicalsyndrom, gering...

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