Arrêt nº 2P.111/2003 de IIe Cour de Droit Public, 21 janvier 2004
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Arrêt nº 2P.111/2003 de IIe Cour de Droit Public, 21 janvier 2004
Tribunale federale
Tribunal federal{T 0/2}2P.111/2003 /mksUrteil vom 21. Januar 2004II. Öffentlichrechtliche AbteilungBesetzungBundesrichter Wurzburger, Präsident,Bundesrichter Betschart, Hungerbühler, Müller, Merkli, Gerichtsschreiber Häberli.ParteienX.________ AG,Beschwerdeführerin, vertreten durch Rechtsanwalt Bruno Frick,gegenARGE B.________ bestehend aus:,1. C.________,2. D.________,3. E.________,4. F.________,5. G.________,6. H.________,7. J.________,Beschwerdegegner,Regierungsrat des Kantons Zug, vertreten durch die Baudirektion, Aabachstrasse 5, 6301 ZugVerwaltungsgericht des Kantons Zug, Verwaltungsrechtliche Kammer, 6301 Zug.GegenstandArt. 9 BV; Art. 1 Abs. 2 lit. c IVöB (Submission);Staatsrechtliche Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug, Verwaltungsrechtliche Kammer, vom 12. März 2003.Sachverhalt:A.Die zweite Etappe der Nationalstrassensanierung im Kanton Zug umfasst die Abschnitte Lorzentalbrücke bis SBB-Unterführung Unterrüti (N 4) sowie Verzweigung Rütihof bis Reussbrücke (N 14). Im Amtsblatt des Kantons Zug wurden die entsprechenden Tiefbau- und Strassenbauarbeiten am 21. und 28. September 2001 öffentlich ausgeschrieben. Mit Beschluss des Regierungsrats des Kantons Zug vom 29. Januar 2002 erhielt die ARGE "B.________" zu einem Preis von rund 37,7 Mio. Franken den Zuschlag. Hiergegen erhob eine der beiden unterlegenen Mitkonkurrentinnen, die ARGE "L.________" Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Zug. Die zunächst (vorläufig) gewährte aufschiebende Wirkung widerrief der Gerichtspräsident mit Verfügung vom 8. März 2002, worauf die Baudirektion des Kantons Zug den Vertrag mit der ARGE "B.________" abschloss. Am 12. März 2003 wies das Verwaltungsgericht die Beschwerde der ARGE "L.________" ab, soweit es darauf eintrat.B.Am 2. Mai 2003 hat die X.________ AG (als Mitglied der ARGE "L.________") beim Bundesgericht staatsrechtliche Beschwerde eingereicht mit dem Antrag, den Entscheid des Verwaltungsgerichts aufzuheben. Sie rügt eine Verletzung des Willkürverbots, des Grundsatzes von Treu und Glauben (je Art. 9 BV), des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) sowie verschiedener Bestimmungen der Interkantonalen Ver...Voir le contenu complet de ce document
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