Arrêt nº 1A.79/2002 de Ire Cour de Droit Civil, 25 avril 2003
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Arrêt nº 1A.79/2002 de Ire Cour de Droit Civil, 25 avril 2003
Tribunale federale
Tribunal federal{T 0/2}1A.79/2002 /mksUrteil vom 25. April 2003I. Öffentlichrechtliche AbteilungBesetzungBundesgerichtspräsident Aemisegger, Präsident, Bundesrichter Reeb, Féraud,Gerichtsschreiberin Gerber.ParteienX.________, Beschwerdeführer, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Christoph Schaub, Reinacherstrasse 14, Postfach, 8030 Zürich,gegenOrtsbürgergemeinde Niederlenz, 5702 Niederlenz, Beschwerdegegnerin,Einwohnergemeinde Niederlenz, 5702 Niederlenz,beide vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Markus Siegrist, Bleichemattstrasse 43, 5001 Aarau,Regierungsrat des Kantons Aargau, 5000 Aarau,handelnd durch den Baudepartement des Kantons Aargau, Rechtsabteilung, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau,Grosser Rat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau,Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, 1. Kammer, Obere Vorstadt 40, 5001 Aarau.GegenstandKulturlandplan und Nutzungsordnung der Gemeinde Niederlenz,Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau, 1. Kammer, vom 22. Februar 2002Sachverhalt:A.X.________ ist Eigentümer der Parzelle Nr. 1045 im Gebiet "Neumatte/Wilägerte" in der Gemeinde Niederlenz. Nordwestlich dieses Grundstücks befinden sich die der Ortsbürgergemeinde Niederlenz gehörenden Parzellen Nrn. 1046 und 667 (Waldgebiet "Wilägerte") und Nr. 1044 (Landwirtschaftsgebiet "Neumatte"; frühere Parzellen-Nrn. 1044 und 2640). Die Ortsbürgergemeinde beabsichtigt, ihre bereits bestehende Kiesgrube zu erweitern und dafür die erwähnten Grundstücke in Anspruch zu nehmen.B.Am 14. März 1988 erteilte das damalige Bundesamt für Forstwesen und Landschaftsschutz (heute: Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft, BUWAL) der Ortsbürgergemeinde Niederlenz die Bewilligung zur Rodung von 6'520 m2 Waldareal auf den Parzellen Nrn. 1046 und 667 zwecks Erweiterung der bestehenden Kiesgrube. Nachdem das Eidgenössische Departement des Innern auf eine Beschwerde X.________s gegen diese Bewilligung nicht eingetreten war, wies das Bundesgericht die Sache mit Urteil vom 12. November 1990 zur materiellen Beurteilung an das Departement zurück (auszugsweise publiziert in BGE 116 Ib 321 ff.). Aus den Erwägungen dieses Urteils geht hervor, dass die Beschwerdelegitimation X.________s zu Unrecht verneint und überdies die bundesrechtliche Koordinationspflicht missachtet worden war. Das Bundesgericht verlangte deshalb ei...Voir le contenu complet de ce document
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