Arrêt nº 2A.226/2002 de IIe Cour de Droit Public, 17 janvier 2003
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Arrêt nº 2A.226/2002 de IIe Cour de Droit Public, 17 janvier 2003
Tribunale federale
Tribunal federal{T 0/2}2A.226/2002 /lebSitzung vom 17. Januar 2003II. Öffentlichrechtliche AbteilungBundesrichter Wurzburger, Präsident,Bundesrichter Hungerbühler, Bundesrichter Müller, Bundesrichterin Yersin, Bundesrichter Merkli,Gerichtsschreiber Merz.B.________,Beschwerdeführer, vertreten durch Rechtsanwalt Werner Greiner, Ankerstrasse 24, 8004 Zürich,gegenRegierungsrat des Kantons Zürich, Kaspar Escher-Haus,8090 Zürich,Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 4. Kammer, Militärstrasse 36, Postfach, 8021 Zürich.Aufenthaltsbewilligung (Familiennachzug),Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheiddes Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 4. Kammer,vom 13. März 2002.Sachverhalt:A.Der türkische Staatsangehörige B.________ (geb. 1952) reiste im Jahr 1988 in die Schweiz ein und ersuchte um Asyl. Nach Abweisung seines Gesuchs verliess er Ende 1992 die Schweiz. Am 3. Mai 1994 heiratete er in der Türkei eine Schweizer Bürgerin. Im Juli 1994 reiste er erneut in die Schweiz ein, wo er eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei der Ehefrau im Kanton Zürich erhielt. Im April 1998 erwarb er das Schweizer Bürgerrecht.B.________ hat zwei Söhne, C.________ (geb. 1982) und D.________Ferhat (geb. 1986), die aus einer früheren Ehe mit einer türkischen Staatsangehörigen stammen. Diese Ehe war im April 1994 rechtskräftig geschieden und die elterliche Gewalt über die beiden Kinder B.________ zugesprochen worden.Auf ein erstes Nachzugsgesuch von B.________ wurde seinen Söhnen im August 1995 eine Aufenthaltsbewilligung erteilt. D.________ kehrte etwa 20 Tage nach seiner Einreise in die Türkei zurück, C.________ nach rund anderthalb Jahren.B.Am 22. Juli 1999 stellte B.________ ein neues Nachzugsgesuch, welches die Fremdenpolizei mit Verfügung vom 8. Dezember 1999 abwies. Der Regierungsrat des Kantons Zürich trat auf den dagegen erhobenen Rekurs zunächst nicht ein. Auf Beschwerde hin wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich den Regierungsrat an, über den Rekurs materiell zu befinden. Der Regierungsrat wies diesen am 14. November 2001 ab, was das Verwaltungsgericht am 13. März 2002 bestätigte.C.B.________ hat mit Postaufgabe vom 7. Mai 2002 beim Bu...Voir le contenu complet de ce document
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