Arrêt nº I 9/00 de IIe Cour de Droit Social, 13 décembre 2001

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Arrêt nº I 9/00 de IIe Cour de Droit Social, 13 décembre 2001

[AZA 7]

I 9/00 Vr

IV. Kammer

Präsident Borella, Bundesrichter Rüedi und nebenamtlicher

Richter Walser; Gerichtsschreiberin Hofer

Urteil vom 13. Dezember 2001

in Sachen

P.________, 1945, Beschwerdeführer, vertreten durch den Verband A.________,

gegen

IV-Stelle des Kantons Aargau, Kyburgerstrasse 15, 5001 Aarau, Beschwerdegegnerin,

und

Versicherungsgericht des Kantons Aargau, Aarau

A.- Der 1945 geborene P.________ war seit 1. Februar 1978 in der B.________ AG als Verzinker tätig. Seit Juli 1991 litt er an einer therapieresistenten radikulären Kompression C8 rechts, welche auf eine sequestrierte Hernie C7/Th1 zurückzuführen war. Aus diesem Grunde wurde am 10. Oktober 1991 in der Neurochirurgischen Klinik des Spitals X.________ eine Diskusherniektomie C7/Th1 vorgenommen.

Nach einer internen Versetzung nahm der Versicherte die Erwerbstätigkeit am 1. April 1992 zu 50 % wieder auf, wobei er nunmehr als Drahtabteiler arbeitete. Ab 1. Juni 1992 war er 100 % und ab 1. Februar 1993 50 % arbeitsunfähig; ab 5. September 1993 arbeitete er voll.

Am 9. September 1992 meldete sich P.________ erstmals bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die Invalidenversicherungs-Kommission holte nebst Auskünften der Arbeitgeberfirma vom 24. September 1992 die St...

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