Arrêt nº 1P.338/2000 de Ire Cour de Droit Civil, 23 octobre 2000

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Arrêt nº 1P.338/2000 de Ire Cour de Droit Civil, 23 octobre 2000

[AZA 0/2]

1P.338/2000/hzg

I. OEFFENTLICHRECHTLICHE ABTEILUNG

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23. Oktober 2000

Es wirken mit: Bundesrichter Aemisegger, Präsident

der I. öffentlichrechtlichen Abteilung, Bundesrichter

Nay, Bundesrichter Aeschlimann, Bundesrichter Féraud, Bundesrichter Catenazzi und Gerichtsschreiberin Gerber.

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In Sachen

X.________, Beschwerdeführerin, vertreten durch Rechtsanwalt Bernhard Rüdy, Winzerhalde 16, Zürich,

gegen

Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Obergericht des Kantons Zürich, I. Strafkammer, Kassationsgericht des Kantons Zürich,

betreffend

Art. 29 Abs. 1 und 2 BV

sowie Art. 6 Ziff. 1 und 3 lit. d EMRK

(Strafverfahren), hat sich ergeben:

A.- Das Bezirksgericht Zürich (I. Abteilung) sprach X.________ am 21. August 1995 der versuchten Anstiftung zur Unterdrückung von Urkunden im Sinne von Art. 254 Abs. 1 StGB i.V.m. Art. 24 Abs. 1 und 2 StGB sowie Art. 22 Abs. 1 StGB schuldig und verurteilte sie zu 14 Tagen Gefängnis bedingt, unter Anrechnung der eintägigen Untersuchungshaft, mit einer Probezeit von zwei Jahren. Von den Anklagepunkten der Gehilfenschaft zum Sich-bestechen-lassen sowie der versuchten Begünstigung wurde X.________ freigesprochen.

B.-Auf Berufung von X.________ hin sprach das Obergericht des Kantons Zürich (I. Strafkammer) sie am 28. Juni 1996 der versuchten Anstiftung zur Urkundenfälschung sowie der versuchten Anstiftung zur Urkundenunterdrückung schuldig.

Im Übrigen bestätigte das Obergericht das erstinstanzliche Urteil.

C.- Hiergegen erhob X.________ sowohl kantonale als auch eidgenössische Nichtigkeitsbeschwerde. Die eidgenössische Nichtigkeitsbeschwerde wies der Kassationshof des Bundesgerichts am 20. März 2000 ab. Das Kassationsgericht des Kantons Zürich hiess die kantonale Nichtigkeitsbeschwerde am 17. April 2000 in Bezug auf die Kostenfolgen teilweise gut und wies sie im Übrigen ab, soweit es darauf eintrat.

D.- Gegen das Urteil des Kassationsgerichts des Kantons Zürich erhob X.________ am 30. Mai 2000 staatsrechtliche Beschwerde ans Bundesgericht. Sie beantr...

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