Arrêt nº 5C.255/1999 de IIe Cour de Droit Civil, 27 juin 2000
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Arrêt nº 5C.255/1999 de IIe Cour de Droit Civil, 27 juin 2000
[AZA 0]
5C.255/1999/minII. Z I V I L A B T E I L U N G********************************Sitzung vom 27. Juni 2000Es wirken mit: Bundesrichter Reeb, Präsident der II. Zivilabteilung,Bundesrichter Weyermann, Bundesrichter Raselli,Bundesrichterin Nordmann, Bundesrichter Merkli und Gerichtsschreiber Levante.---------In SachenS.________, Beklagter und Berufungskläger, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Rainer Schumacher, Oberstadtstrasse 7, 5400 Baden,gegenE.________, Kläger und Berufungsbeklagter, vertreten durch Fürsprecher Frank Brunner, Badstrasse 15, Mäderhof, 5400 Baden,betreffendNotwegrecht, hat sich ergeben:A.- E.________ ist Eigentümer der mit einem Einfamilienhaus überbauten Liegenschaft GB B.________ Nr. yyy. Zu seiner Liegenschaft besteht für Fahrzeuge keine Zufahrtsmöglichkeit; als Zugang dient ein Fuss- bzw. Treppenweg von ca. 50 m Länge, der von der 12 m tiefer liegenden Strasse R.________ über die nördlich und nordöstlich angrenzenden Parzellen GB B.________ Nr. xxx und Nr. zzz heranführt und als Fusswegrecht von 80 cm Breite im Grundbuch eingetragen ist. Die südlich angrenzende Liegenschaft GB B.________ Nr. qqq gehört S.________, der darauf ein Wohnhaus erbaut hat. Diese Liegenschaft ist erschlossen über den südlich davon verlaufenden Weg T.________, an welchem E.________ ein im Grundbuch eingetragenes Fuss- und Fahrwegrecht zusteht.B.- Mit Klage vom 27. August vom 1997 verlangte E.________ im Wesentlichen, dass zugunsten seiner Liegenschaft und zulasten der Liegenschaft von S.________ ein Fuss- und Fahrwegrecht als Notwegrecht gemäss Art. 694 ZGB im Grundbuch eingetragen werde. Das ...Voir le contenu complet de ce document
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